Lass uns das soziale Basel weiterbauen - mit links! Deshalb kandidiere ich für den Grossen Rat.
Kaum eine Ecke der Schweiz ist so vielfältig und so bunt wie unser Zuhause. Aus diesem Reichtum entstehen aber auch grosse Herausforderungen, denen wir alle jeden Tag begegnen. Nur wenn wir als Gesellschaft, niemanden abhängen, werden wir in der Lage sein, diese zu bewältigen. Deshalb existiert in Basel bereits heute ein grosses Netz, um Menschen in möglichst vielen schwierigen Lebenslagen zu stützen. Die Maschen dieses Netzes sind heute aber oft nicht mehr fein genug. Wenn unter dem Banner der Eigenverantwortung immer mehr in die Vereinsamung getrieben werden, drohen sie allzu oft hindurchzufallen. Gerade diese Menschen und ihre Anliegen sind mir besonders wichtig.
Die Situation von Menschen mit einer Sucht- oder anderen psychischen Erkrankung hat sich in Basel in den letzten Jahren drastisch verschlechtert: Therapieplätze wurden abgebaut und die Regeltherapiedauer verkürzt, während die Anzahl der Betroffenen massiv zugenommen hat.
Um hier nachhaltige Lösungen finden zu können, braucht es aber mehr, als punktuelle Nachbesserungen – Grundsätzliche Veränderungen sind nötig. Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist eine angemessene, stabile Wohnsituation. Darum ist für mich die Frage zentral, wem unser knapper Boden gehören soll und wieviel Gewinn damit erwirtschaftet werden muss. Verdrängung führt zu massivem psychischem Stress. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass eine gute soziale Durchmischung der Quartiere zu den wirkungsvollsten Massnahmen gegen soziale Probleme gehören. Dafür sind Investitionen in die Infrastruktur notwendig.
Als Schadstoffexperte weiss ich aber auch, wie leicht die kurzsichtigen Investitionsentscheide von heute zu den Altlasten von morgen werden - und dass diese oft weniger Privilegierten aufgebürdet werden.
Machen wir uns zusammen auf den Weg und bauen wir weiter an unserem Zuhause, dem sozialen Basel - mit links
Die Situation von Menschen mit einer Sucht- oder anderen psychischen Erkrankung hat sich in Basel in den letzten Jahren drastisch verschlechtert: Therapieplätze wurden abgebaut und die Regeltherapiedauer verkürzt, während die Anzahl der Betroffenen massiv zugenommen hat.
Um hier nachhaltige Lösungen finden zu können, braucht es aber mehr, als punktuelle Nachbesserungen – Grundsätzliche Veränderungen sind nötig. Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe ist eine angemessene, stabile Wohnsituation. Darum ist für mich die Frage zentral, wem unser knapper Boden gehören soll und wieviel Gewinn damit erwirtschaftet werden muss. Verdrängung führt zu massivem psychischem Stress. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass eine gute soziale Durchmischung der Quartiere zu den wirkungsvollsten Massnahmen gegen soziale Probleme gehören. Dafür sind Investitionen in die Infrastruktur notwendig.
Als Schadstoffexperte weiss ich aber auch, wie leicht die kurzsichtigen Investitionsentscheide von heute zu den Altlasten von morgen werden - und dass diese oft weniger Privilegierten aufgebürdet werden.
Machen wir uns zusammen auf den Weg und bauen wir weiter an unserem Zuhause, dem sozialen Basel - mit links